Hoch lebe Eisen, hoch lebe Stahl

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    Eltern-Kind-Ringen

     

    Trotz heißer Temperaturen und dem letzten Samstag in den Pfingstferien hatten sich einige Eltern mit ihren Ringer-Kids auf den Weg in die Schulsporthalle gemacht. Die Jugendtrainer des KSV hatten sich ein schönes Trainingsprogramm überlegt, welches gemeinsam durchlaufen wurde. Zu Beginn stand, wie in jedem Training, das Aufwärmprogramm. Auch wenn die Temperaturen in der Halle schon recht hoch waren, mussten die verschiedenen Muskelpartien auf die anschließende Beanspruchung vorbereitet werden. Dabei traten die Kids in verschiedenen Staffelläufen gegen ihre Eltern an. Da das ganze gespickt war von turnerischen Übungen kam es nicht selten vor, dass die jüngere Gruppe gewann. 

    Danach ging es ans Ringen und da durften die Kinder ihren Eltern die ersten  Techniken erklären, so zum Beispiel, wie man einen Beinangriff macht und was es dabei zu beachten gilt. 

    Eine schweißtreibende Angelegenheit war dann am Ende das miteinander ringen. Natürlich nich Vater/Mutter gegen Sohn sondern die Eltern untereinander. Da wurde deutlich, wie anstrengend "nur" zwei Minuten Kampfzeit sein können. 

    Wir hoffen es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht an Dank geht an die Jugendtrainer des KSV um Maxi Hennig, Anthony und Linus Richter und Beat Schaible. 

     

     

    Unsere Trainingszeiten:

     

    Jugend (ab 7 Jahre):                  Dienstag und Donnerstag      18:00 - 19:30 Uhr

     

    Ringergarten (4 - 6 Jahre):        Donnerstag    18:00 - 19:00 Uhr

     

    Alle Trainingseinheiten finden in der Schulsporthalle statt

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    Endlich wieder Straßenfest

    Endlich wieder Straßenfest

    Erfasst von: Hennig, Stephan (12.06.2022)


                                       

     Das lange Warten hat bald ein Ende

     


    Dann gibt es sie wieder, die knusprigen Roten  Würste, die saftigen Ringersteaks, das leckere kühle Bier und noch so manche Delikatesse.

    Denn dann ist in Kirchheim wieder Straßenfest und der KSV ist natürlich mit dabei.

     


    Das darf man sich nicht entgehen lassen

    Also am 25. + 26. Juni 2022 führt kein Weg an Kirchheim und speziell am Stand des KSV Kirchheim gegenüber dem Rathaus vorbei.

     


     

     

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    Neue Waage

    Neue Waage

    Erfasst von: Hennig, Stephan (12.06.2022)

     

    Beim KSV Kirchheim hatte die Beschaffung einer neuen Ringerwaage oberste Priorität. Eine Reparatur der vorhandenen Waage war wegen nicht mehr lieferbarer elektronischer Bauteile unmöglich geworden. Die Waage ist jedoch zwingende Voraussetzung für die Gewichtseinteilungen der Sportler bei den Wettkämpfen.

     

    Kurzfristig konnte eine den Regularien des Württembergischen Ringerverbandes entsprechende digitale und geeichte Waage des Typs Kern gekauft werden.

     

    Die Finanzierung des im mittleren dreistelligen Bereich liegenden Kaufpreises gelang durch die Unterstützung des Fördervereins Ringen (FÖRI) und durch eine überraschend großzügige Spende der VR-Bank Ludwigsburg.

     

    Der KSV Kirchheim bedankt sich beim FÖRI und der VR-Bank Ludwigsburg für deren Unterstützung. 

     

    Damit steht den Ringern und insbesondere den zahlreichen Ringerkids beim KSV wieder ein funktionsfähiges und qualitativ hochwertiges Equipment zur Verfügung.  

     

    Nochmals ein großes Dankeschön.

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    Großer Turniertag in Kirchheim

    Großer Turniertag in Kirchheim

    Erfasst von: Hennig, Stephan (24.04.2022)

     

    Am vergangenen Samstag war viel los in der Kirchheimer Schulsporthalle. Der KSV hatte zum 4. Fritz-Hammel-Gedächtnisturnier eingeladen und über 100 Ringerinnen und Ringer der Altersklassen E- und D-Jugend waren dieser Einladung gefolgt. Die 6 - 10jährigen Kids hatten ganz viel Spaß in der Halle und auch auf den Matten blieben alle von Verletzungen verschont. 

    Die KSV Jugendtrainer Maxi Hennig und Anthony Richter hatten 6 Starterinnen und Starter gemeldet, für einige waren es die ersten Wettkampferfahrungen überhaupt und dies vor eigenem Publikum, was kann es Besseres geben.

     

    Mattis Käßmann: Er ist ganz frisch aus dem Ringergarten des KSV in das Jugendtraining gewechselt und somit auch einer der Jüngeren in seiner Gruppe gewesen. Er sammelte erste Erfahrungen und schloss das Turnier als Sechster ab.

     

    Selina Ölmez: In einem  großen Teilnehmerfeld verpasste sie etwas unglücklich bei zwei Siegen und zwei Niederlagen das Podest und wurde Vierte.

     

    Gabriel Karamanlidis: Auch für ihn war es das erste Turnier und dann gleich den ersten Kampf mit 20:4 vorzeitig zu gewinnen, ist aller Ehren wert und nimmt ihm niemand mehr. in den restlichen Kämpfen hielt er gut dagegen und stand einmal kurz vor einem weiteren Sieg. Am Ende wurde er Vierter.

     

    Max Hartmann: Mit Feuereifer legte er auf der Matte los, stand stabil und machte Punkte. Doch die ersten beiden Gegner nutzten seine Unerfahrenheit aus und so gingen diese Kämpfe verloren. Im dritten Duell punktete er nach Belieben und entschied diesen für sich. Der Bronze-Rang war der verdiente Lohn für eine tolle Leistung.

     

    Mika Sauer: Er hat ein phänomenales erstes Turnier gerungen. Die ersten drei Kämpfe beendete er vor dem Gong, in dem er seine Gegner allesamt auf die Schultern legte. Im letzten und entscheidenden Kampf um den Turniersieg lieferte er seinem Gegner einen großen Kampf musste aber beim Stand von 10:12 selbst auf die Schultern. Der silberne Pokal war dennoch ein hochverdienter Lohn.

     

    Zara Ölmez: Die erfahrenste Ringerin des KSV zeigte dies sehr überzeugend auf der Matte. Die drei Jungs konnten einem fast leidtun, denn Zara punktete mit schönen Techniken fast nach Belieben. Drei vorzeitig Siege bedeuteten den Turniersieg. Bravo Zara

     

    Am Nachmittag wurden dann die Bezirksmeisterschaften der C- bis A-Jugen und der Junioren ausgetragen. 

     

    Dustin KiontkeEr bemühte sich sehr und speziell in seinem zweiten Kampf war er nahe am Sieg musste sich aber dort, wie auch in den anderen vier Kämpfen seinen Gegnern beugen. Doch auch hier waren es wichtige Kampfminuten und viel Erfahrung, die er sammeln konnte.

     

    Leon Rosenberger: Als einziger Teilnehmer in seiner Gewichtsklasse wurde er Bezirksmeister und in einem Freundschaftskampf konnte er gegen einen älteren Gegner sich gut zur Wehr setzen.

     

    Linus Richter: Gleich zu Beginn hatte er es mit einem übermächtigen Gegner zu tun, der im vergangenen Jahr bei den deutschen Meisterschaften am Start war. Dennoch hielt Linus gut dagegen, zu holen war dennoch nichts. Dann schon eher im zweiten Kampf und dort erreichte Linus auch mit schönen Techniken einen völlig verdienten Punktsieg. Dieser Fight hatte sehr viel Kraft gekostet und so war die Luft im abschließenden Duell raus. Mit Platz 3 am Ende waren seine Trainer sehr zufrieden.

     

    Sophia Hoffmann: Sie machte im ersten Duell kurzen Prozess mit ihrem Gegner und schulterte diesen nach sehr kurzer Kampfdauer. Der zweite Kontrahent erwies sich als zu stark und so durfte sie sich über die Vizemeisterschaft freuen.

     

    John Temboua: In zwei Kämpfen gegen denselben Gegner machte er sehr schnell klar, dass dies seine Matte ist und so verließ der diese zweimal als Sieger. Der Platz auf dem obersten Podest war gesichert.



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    KSV Mädels in Aalen

    KSV Mädels in Aalen

    Am Ostersamstag ging es früh los für drei Jugendringerinnen des KSV. Zusammen mit den Trainern Anthony Richter, Inan Ölmez und Maxi Hennig machten sich Thimea Richter und die Schwestern Selina und Zara Ölmez auf den Weg nach Aalen zu den offenen Baden-Württembergischen Meisterschaften der weiblichen Jugend. 

     

    Thimea Richter: Leider konnte sie keinen ihrer drei Kämpfe für sich entscheiden, hatte es aber auch mit starken Gegnerinnen aus Mazedonien, Weilimdorf und Ladenburg zu tun. Dennoch waren es wichtige Kampfminuten, in denen sie viel Erfahrung sammeln konnte.

     

    Selina Ölmez: Auch sie hatte drei Gegnerinnen und auch sie konnte leider keinen Sieg erringen. Ihre Kontrahentinnen aus Aichhalden, Adelhausen und Appenweiler waren immer einen Tick besser, doch steht Selina noch am Anfang ihrer Karriere und mit der nötigen Erfahrung werden die Siege sich schon einstellen.

     

    Zara Ölmez: Im Gegensatz zu ihrer jüngeren Schwester kam Zara sehr gut in das Turnier und startete mit einem Schultersieg gegen die Kämpferin vom ASV Vörstetten. Im zweiten Kampf hielt sie gut dagegen, doch Lllith End von der SVG Nieder-Liebersbach machte die Wertungen und siegte somit nach Punkten. Doch auf ihren Vizemeistertitel darf sie sehr stolz sein.

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    Emre und Beat bei den Württembergischen

    Emre Sagir und Beat Schaible erfolgreich

    Erfasst von: Hennig, Stephan (03.04.2022)

     

    Am vergangenen Wochenende fanden die Württembergischen Meisterschaften der Männer in Korb statt. Mit dabei auch zwei Athleten aus Kirchheim.

    Emre Sagir, jetzt für den VfL Obereisesheim am Start hatte es in der Gewichtsklasse bis 55kg im griechisch-römischen Stil nur mit Obaidullah Besmella vom TSV Dewangen zu tun. 

    Im ersten Kampf war Emre klar der bessere Ringer auf der Matte und wurde bei einem Punktestand von 8:0 vorzeitig zum Sieger erklärt. Im zweiten Duell hatte sich sein Gegner viel besser auf Emres Stil eingestellt und ließ ihm wiederum keine Chance. So stand es nun 1:1 und ein dritter finaler Kampf musste die Entscheidung bringen. In diesem erwies sich der Mann aus Dewangen als erfahrener und schulterte Emre. Platz 2 und eine Menge neuer Erfahrungen waren der Lohn der Mühen.

     

    Beat Schaible startete für seinen KSV in der Gewichtsklasse bis 86 kg im freien Stil und das machte er furios. Weder Nikolaos Martasidis (SV Fellbach) noch Jonathan Kempf (TSV Ehningen) noch Fabian Fus (KSV Winzeln) hatten auch nur den Hauch einer Chance. Keinem gelang es gegen Beat auch nur eine Wertung zu erzielen. 

    Im Halbfinale traf Beat auf den Italiener Gabrielle Niccolini, der als Einladungsringer an diesen Meisterschaften teilnahm. Dieser ließ Beat nie zur Entfaltung kommen und siegte in der zweiten Runde vorzeitig. Gegen den Fünften der Kadetten-Europameisterschaften 2021 kann man auch verlieren. 

    Im kleinen Finale brauchte Beat ein bisschen, bis er sich auf Heshamet Akbari von der SG Baienfurt eingestellt hatte. Doch dann gelangen ihm am Boden mit schönen Techniken die entscheidenden Punkte zum Überlegenheitssieg und dem 3. Platz. Aus Württemberg hat ihn an diesem Tag niemand bezwungen.

     

    Der KSV ist stolz auf seine beiden Jungs, die das Ringen in Kirchheim erlernt haben.

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    Gemeinsames Training mit den Backnanger Bären

    Gemeinsames Training mit den Backnanger Bären

    Erfasst von: Hennig, Stephan (27.03.2022)

     

    Die Bären sind los gewesen am vergangenen Samstag, und zwar die Backnanger Bären. Sie waren auf Besuch beim KSV und so tummelten sich über 20 junge Ringerinnen und Ringer auf zwei Matten in der Schulsporthalle. Die Trainerinnen und Trainer beider Vereine hatten ein gemeinsames Programm zusammengestellt. Neben den üblichen Techniken gab es immer wieder Übungen, die die Kraft und die Geschicklichkeit im Auge hatten und so für viel Abwechslung sorgten. Am Schluss ging es dann Mann gegen Mann und Frau gegen Frau auf der Matte zur Sache mit Kämpfen unter Wettkampfbedingungen und lizensiertem Kampfrichter. Dennoch war stand nicht der Sieg im Vordergrund, sondern der Spaß und der Zugewinn an Erfahrung. 

    Nach so viel Trainingsschweiß hatten sich alle die leckere Pizza im Anschluss redlich verdient. 

     

    Ein Dank an das ganze Trainerteam für diesen Einsatz, der den Kids viel Spaß bereitet hat.

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    Volker Lorenz wird Ehrenmitglied

     

    Am vergangenen Freitag hielt der KSV Kirchheim seine Jahreshauptversammlung 2022 ab. Vorsitzender Stephan Hennig konnte zahlreiche Mitglieder im gut besetzten Nebenzimmer des Bahnhauses begrüßen. 

    Die Berichte der Funktionäre fielen in diesem Jahr kürzer aus, da im Berichtsjahr 2021 durch die Pandemie wenig Veranstaltungen stattfinden konnten. Sehr erfreulich zeigten sich sowohl der Vorsitzende als auch Jugendleiterin Annette Mönch über die Entwicklung der Jugend. Viele Kinder nutzen gerne die Möglichkeiten des Ringergartens und des Jugendringens. Der Dank geht dabei an die Trainer, die dieses Angebot Woche für Woche ermöglichen.

    Nach den Berichten und der Entlastung der ganzen Vorstandschaft wurde neu gewählt. Bis auf eine Ausnahme stellten sich alle Funktionsträger:innen wieder zur Verfügung, einzig das Amt des Jugendleiters wurde mit Beat Schaible einstimmig besetzt. 

    Nach dem formalen Teil wurden Mitglieder für ihre jahrelange Treue zum KSV geehrt.

    Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten Rainer Lux, Fatih Sagir und Thomas Weberruß die silberne Ehrennadel. Diese in Gold erhielt Reiner Hack, der seit 1982 im KSV dabei ist. Noch einmal 10 Jahre länger ist Volker Lorenz seinem Verein treu verbunden und wurde dafür zum Ehrenmitglied ernannt. 

    Mit dem gemeinsam gesungenen Kraftsportlied endete die harmonische Versammlung des KSV Kirchheim.

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    Die Jugend - Zukunft des KSV

    Die Jugend - Zukunft des KSV

     

    Viel Wert wird beim KSV auf eine gute Jugendarbeit gelegt. Jugendleiterin Annette Mönch und das Trainerteam versuchen den Kids im wöchentlichen Training und den Aktionen drumherum, den Spaß an unserem Sport zu vermitteln und ein Zusammengehörigkeitsgefühl herzustellen, denn so funktioniert ein Verein. 

     

    Zweimal die Woche trainiert die KSV Jugend auf der Matte. Nach einem Aufwärmprogramm mit vielen turnerischen Elementen geht es anschließend in kleineren Gruppen darum die Techniken des Ringens zu erlernen, zu verbessern und gezielt einzusetzen. Auch bei den spielerischen Elementen geht es immer darum das Körpergefühl zu verbessern und schnell und intuitiv zu reagieren. 

    Besonders stolz ist der KSV auf die große Anzahl von Mädchen, die im Training mindestens genauso engagiert zur Sache gehen wie die Jungs. Ringen kennt keine Geschlechtergrenzen und tut allen gut.

    Die kleinen Ringerinnen und Ringer haben im Laufe des Jahres auch die Möglichkeit an den Bezirksturnieren teilzunehmen, um sich dort mit den Kämpferinnen und Kämpfern der anderen Vereine zu messen. 

    Selbst als kleinem Verein ist es dem KSV gelungen in den letzten Jahren regelmäßig Teilnehmende für deutsche und württembergische Meisterschaften stellen zu dürfen. Neben Pia und Jakob Mönch, Emre und Bünyamin Sagir war dies in den letzten Jahren vor allem Beat Schaible, der im Jahr 2013 deutscher B-Jugend Meister wurde. 

    Alles getreu dem Motto:

    Kämpfe mit Leidenschaft, siege mit Stolz, verliere mit Respekt, aber gib niemals auf.

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    Der Ringergarten - Die Jüngsten im KSV

    Es gibt kein zu jung, um mit dem Ringen zu beginnen

     Seit 2019 haben wir unseren Jugendbereich um den „Ringergarten“ erweitert. Mit diesem zusätzlichen Angebot möchten wir schon die Kleinen motorisch fördern und so ihrer Freude an Bewegung und dem Ringsport wecken.

    Auf eine spielerische Art und Weise lernen die Kinder das Kämpfen mit- und gegeneinander und dass es dabei Regeln zu beachten gilt.

    Der Ringergarten findet immer am Donnerstag von 18 – 19 Uhr in der Schulsporthalle statt. Zu Beginn des Trainings wird auf und um die Matte herum ein Aufwärmspiel durchgeführt. Anschließend ist das Trainingsprogramm gespickt mit vielen turnerischen und ersten ringerischen Elementen auf der Matte.

    Das Angebot richtet sich an Jungs und Mädchen zwischen 3 und 6 Jahren und wird betreut von einem Trainerteam unter der Federführung von Maximilian Hennig, der die C-Trainerlizenz des Deutschen Ringerbundes besitzt.

     

     

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    Beat Schaible ringt wieder für den KSV

    Beat Schaible ringt wieder für Kirchheim

    Erfasst von: Hennig, Stephan (28.02.2021)

     

    In der ringfreien gibt es dennoch eine sportliche Nachricht zu verkünden und noch dazu eine sehr erfreuliche. 

    Beat Schaible, der das Ringen in Kirchheim unter der Obhut der Bezner Brüder und von Chris Weberruß erlernt hat und im Jahr 2013 die Deutsche B-Jugendmeisterschaft errungen hat, wird nach Jahren in der Ferne ab sofort bei allen Einzelwettkämpfen im Trikot seines KSVs antreten. Wo ihn sein Weg in der Mannschaftsrunde hinführt ist noch offen, doch es war Beats Wunsch die Turniere und Meisterschaften für den KSV Kirchheim zu absolvieren. 

    In den vergangenen Jahren war Beat im Bereich der KSV Jugend zusammen mit Annette Mönch und Maxi Hennig dafür verantwortlich, dass viele Jungen und Mädchen die Freude am Ringkampfsport gefunden haben.

    Erstmalig wird Beat beim internationalen Turnier in Tallinn vom 2. - 4. April im KSV-Trikot auf die Matte gehen.

     

    Bis dahin ist es hoffentlich auch für alle anderen Sportlerinnen und Sportler des KSV möglich, ihrem Lieblingssport in der Schulsporthalle auszuüben.

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    Saisonheft 2019

     

    Das Saisonheft des KSV Kirchheim mit vielen Informationen rund um die Mannschaft und den ganzen Verein

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     einfach hier klicken->    Saisonheft 2019

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    Mein Sportverein - KSV Kirchheim

                                                                                                   

    Dieser Artikel erschien am 25.3.17 in der Bietigheimer Zeitung

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    Passend dazu auch das Video über den KSV:

    Mein Sportverein - KSV Kirchheim

     

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    Der KSV Kirchheim

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