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    Gemeinsames Training mit den Backnanger Bären

    Gemeinsames Training mit den Backnanger Bären

    Erfasst von: Hennig, Stephan (27.03.2022)

     

    Die Bären sind los gewesen am vergangenen Samstag, und zwar die Backnanger Bären. Sie waren auf Besuch beim KSV und so tummelten sich über 20 junge Ringerinnen und Ringer auf zwei Matten in der Schulsporthalle. Die Trainerinnen und Trainer beider Vereine hatten ein gemeinsames Programm zusammengestellt. Neben den üblichen Techniken gab es immer wieder Übungen, die die Kraft und die Geschicklichkeit im Auge hatten und so für viel Abwechslung sorgten. Am Schluss ging es dann Mann gegen Mann und Frau gegen Frau auf der Matte zur Sache mit Kämpfen unter Wettkampfbedingungen und lizensiertem Kampfrichter. Dennoch war stand nicht der Sieg im Vordergrund, sondern der Spaß und der Zugewinn an Erfahrung. 

    Nach so viel Trainingsschweiß hatten sich alle die leckere Pizza im Anschluss redlich verdient. 

     

    Ein Dank an das ganze Trainerteam für diesen Einsatz, der den Kids viel Spaß bereitet hat.

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    Die Jugend - Zukunft des KSV

    Die Jugend - Zukunft des KSV

     

    Viel Wert wird beim KSV auf eine gute Jugendarbeit gelegt. Jugendleiterin Annette Mönch und das Trainerteam versuchen den Kids im wöchentlichen Training und den Aktionen drumherum, den Spaß an unserem Sport zu vermitteln und ein Zusammengehörigkeitsgefühl herzustellen, denn so funktioniert ein Verein. 

     

    Zweimal die Woche trainiert die KSV Jugend auf der Matte. Nach einem Aufwärmprogramm mit vielen turnerischen Elementen geht es anschließend in kleineren Gruppen darum die Techniken des Ringens zu erlernen, zu verbessern und gezielt einzusetzen. Auch bei den spielerischen Elementen geht es immer darum das Körpergefühl zu verbessern und schnell und intuitiv zu reagieren. 

    Besonders stolz ist der KSV auf die große Anzahl von Mädchen, die im Training mindestens genauso engagiert zur Sache gehen wie die Jungs. Ringen kennt keine Geschlechtergrenzen und tut allen gut.

    Die kleinen Ringerinnen und Ringer haben im Laufe des Jahres auch die Möglichkeit an den Bezirksturnieren teilzunehmen, um sich dort mit den Kämpferinnen und Kämpfern der anderen Vereine zu messen. 

    Selbst als kleinem Verein ist es dem KSV gelungen in den letzten Jahren regelmäßig Teilnehmende für deutsche und württembergische Meisterschaften stellen zu dürfen. Neben Pia und Jakob Mönch, Emre und Bünyamin Sagir war dies in den letzten Jahren vor allem Beat Schaible, der im Jahr 2013 deutscher B-Jugend Meister wurde. 

    Alles getreu dem Motto:

    Kämpfe mit Leidenschaft, siege mit Stolz, verliere mit Respekt, aber gib niemals auf.

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    Erste Erfahrungen auf der Matte...

    sammelten 6 Jugendringerinnen und Jugendringer beim Anfängerturnier der SG Weilimdorf.

    Für fast alle jungen KSVler war es die erste Turniererfahrung, aber von Nervosität war nichts zu spüren als sie am frühen Sonntagmorgen mit ihren Trainern Anthony Richter und Inan Ölmez sich auf den Weg nach Weilimdorf machten. Das dieses Turnier, als erstes Jugendturnier seit Dezember 2019, überhaupt stattfinden konnte, lag am ausgeklügelten Hygienekonzept des Ausrichtervereins. So starteten am Morgen die C und D-Jugend und am Nachmittag die E-Jugend. Die Anzahl der Betreuer:innen war auch reglementiert worden. 

    Mit den gezeigten Leistungen waren die Trainer durchweg zufrieden.

    C-Jugend:

    Sophia Hoffmann: Sie startete gleich mit einem Schultersieg in das Turnier. Leider war es der einzige Erfolg in ihren 4 Kämpfen gegen lauter Jungs. Darauf lässt sich aufbauen.

     

    D-Jugend:

    Corvin Brenner: Nach zwei knappen Niederlagen besiegte er im Abschlusskampf seinen Gegner auf Schulter und sicherte sich Platz 5. Das macht Mut für die nächsten Kämpfe.

     

    Zara Ölmez: Auch sie hatte es nur mit Jungs zu tun und zeigte in ihren beiden Kämpfen diesen, wo ihre Grenzen sind. Der erste landete auf den Schultern, der nächste kassierte Wertung um Wertung gegen sich. Im entscheidenden Kampf um den Turniersieg landete sie bei einer Aktion ihres Gegners so unglücklich auf dem Kopf, dass sie den Kampf aufgeben musste. Dennoch ist Rang zwei eine tolle Leistung und ein kleines Trostpflaster.

     

    Louis Di Somma: Er startet ähnlich furios in das Turnier, wie Sophia und schulterte seinen ersten Gegner und beendete den Kampf vorzeitig. Leider ging es auch bei ihm so nicht weiter und er hatte in seinen beiden weiteren Duellen das Nachsehen. Wertvolle Erfahrung konnte er dennoch sammeln. 

     

    Am Nachmittag waren dann die jüngsten Kirchheimer Ringer mit ihrem Trainer Maximilian Hennig am Start und beide konnten sich am Ende über Podestplätze freuen.

    E-Jugend:

    Ole Doms: Er verlor zwar seinen ersten Kampf nach Punkten, ließ aber den Kopf nicht hängen und war im zweiten Duell seinem Gegner weit überlegen und siegte mit 15:5 Punkten. Dies bedeutete die Silbermedaille für ihn.

     

    Damian Bauer: Musste sich in zwei Duellen mit der selben Gegnerin auseinandersetzen und war dabei sehr konzentriert bei der Sache. Jeweils deutlich nach Punkten konnte er die Kämpfe für sich entscheiden und so war der Jubel über den ersten Turniersieg natürlich sehr groß.

     

     

    In zwei Wochen steht mit dem Regio-Cup in Backnang bereits das nächste Turnier vor der Tür, bei dem sich speziell die KSV Mädels gut präsentieren möchten.

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    Die Jugend

    hinten v. l.: Annette, Jakob, Nic, Pia, Simon, Maxi, Beat

    vorletzte v.l..: Luca, Niklas, Linus, Leon, Ömer, Leon, Jakob

    zweite von vorne v.l.: Marie, Heval, Georgi, Haryad, Christian, Johanna, Hannah, Josefine, Amelie, Silan

    knieend v.l.: Thimea, Helene, Jon, Rohjad

    sitzend v.l.: Sefer, Ibrahim, Paul, Amadeo, Joan Carlos, Noah, Noah












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    Die Jugend im KSV

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    10 Gründe, ein Ringer zu werden

    10 Gründe,
    warum Ihr Kind auf die Matte gehen sollte..
    .

    1. Körperbeherrschung

    Durch verschiedene Kraft- und Gleichgewichtsübungen sowie durch das Techniktraining lernen Kinder ihren Körper kennen und auch, ihn zu beherrschen.

    2. Fairness

    Wie bei vielen Sportarten ist auch beim Ringen die Fairness ein wichtiger Bestandteil des Trainings und der Wettkämpfe: Auch ein festes Regelwerk mit klaren Grenzen trägt zur Ausbildung des Fairnessgedankens bei.

    3. Werte

    Unser Sport vermittelt Kindern im täglichen Training Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme.

    4. Gesundheit und Fitness

    Ringen strengt an – und das ist gut so. Beim Ringkampf werden praktisch alle Muskelgruppen trainiert. Ergebnisse sind eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. Ein regelmäßiges Training ist außerdem nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.

    5. Eigene Grenzen

    Durch Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft ihre eigenen Grenzen. Sie lernen aber ebenfalls, die eines anderen einzuschätzen und nicht zu überschreiten.

    6. Sozialisierung und Teamgeist

    Ringen ist kein Einzelsport. Im gemeinsamen Training kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen. Wir unterstützen uns bei Erfolgen und auch Misserfolgen, zum Beispiel bei Mannschaftskämpfen. Ringer sind Gegner und Freunde gleichermaßen, auf und neben der Matte.

    7. Disziplin

    Erfolg kommt nicht von ganz alleine. Auch beim Kampf gegen die Waage lernen Ringer Selbstbeherrschung. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu.

    8. Selbstvertrauen

    Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Aus Nachwuchsringern werden Persönlichkeiten.

    9. Regeln & Normen einhalten

    Wenn einer auf den Schultern liegt, ist der Kampf beendet. Regeln und Normen setzen klare Grenzen - der Ringkampf geht nicht nur bei Wettkämpfen Regeln nach, auch im Training lernen Kinder, den Hinweisen ihrer Trainer zu folgen.

    10. Spaß

    Bewegung, Spiel und Sport sind Teil der kindlichen Welt. Diesem natürlichen Bewegungsdrang können sie im Training auch auf spielerische Art nachgehen. Sport macht Spaß. Ring frei!

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    Beat Schaible bei der U23 EM

    Beat Schaible bei der U23 EM

    Erfasst von: Hennig, Stephan (14.03.2022)

     

    Der Kirchheimer Beat Schaible war in der vergangenen Woche bei den U23 Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv am Start. 

    Im ersten Kampf hatte er es gleich mit einem starken Gegner aus Georgien zu tun. Trotz Führung des Georgiers steckte Beat nie auf und punktete auch selbst. Am Ende stand es 2:6 aus seiner Sicht und nun hieß es warten. Warten darauf, ob der Gegner ins Finale einziehen würde, was wiederum Beat die Möglichkeit geben würde über die Hoffnungsrunde weiter am Turnier teilnehmen zu können. Am späten Freitagabend stand dies dann fest und so saßen am Samstag um 10:30 Uhr einige KSVler zuhause vor ihren Tablets, um den Kampf ihres Vereinskameraden live mitzuverfolgen. 

    Der Gegner aus Aserbaidschan war allerdings an diesem Tag zu stark für Beat und er verlor den Kampf vorzeitig. 

    Der KSV ist dennoch sehr stolz auf seinen Beat, der dem Verein trotz auswärtigem Studium immer noch eng verbunden ist. 

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    Mädels erfolgreich auf Reisen

    Mädels erfolgreich auf Reisen

    Erfasst von: Hennig, Stephan (06.03.2022)

     

    Zara und Selina Ölmez hatten sich am vergangenen Samstag schon ganz früh mit ihrem Vater Inan Ölmez, selbst aktiver Ringer beim KSV, auf den weiten Weg nach Heusweiler im Saarland gemacht, um an den Saarland Ladies Open 2022 teilzunehmen. Teilnehmerinnen aus dem ganzen Bundesgebiet waren vertreten und so war es für die beiden KSV-Girls eine große Herausforderung.

     

    Für Selina war es ihre erste Turniererfahrung und die hat sie mit Bravour gemeistert. Im ersten Kampf führte sie klar nach Punkten als ihre Gegnerin aus Südbaden einen Konter setzten und Selina auf beide Schultern zwang. Auch der nächste Kampf ging vorzeitig verloren, dennoch verlor sie nicht den Mut und im Kampf um Platz 5 wurde dieser Mut auch belohnt. Bei einer Führung von 15:4 Punkten schulterte sie ihre Gegnerin aus Eppelborn und durfte sich über den ersten Sieg ihrer jungen Karriere freuen. 

     

    Zara war da schon etwas erfahrener und das ließ sie auch selbstbewusst in ihre Kämpfe gehen. Beide Gegnerinnen hatten nicht den Hauch einer Chance und schafften es nicht einmal einen Wertungspunkt gegen Zara zu erzielen. Nach technischer Überlegenheit bei einem Stand von 10:0 für Zara endete auch der zweite Kampf vorzeitig durch einen Schultersieg. Gratulation Zara zu einem tollen 1. Platz.

     

    So kann es weitergehen, sind sich alle Jugendverantwortlichen des KSV einig.

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