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    Platz 4 für Jakob Mönch

    Platz 4 für Jakob Mönch

     

    Früh am Samstagmorgen machte sich Jakob Mönch zusammen mit deinem Trainer Maximilian Hennig auf den Weg nach Königsbronn zu den Württembergischen Meisterschaften im Freistil.

    Erstmals ging er in der A-Jugend in der Gewichtsklasse 55 kg an den Start, was zur Folge hatte, dass er es fast immer mit älteren und erfahreneren Ringern zu tun hatte.

     

    Gleich zu Beginn legte er fulminant los und besiegte Anwar Ghafou vom TV Faurndau nach kurzer Zeit technisch überlegen mit 16:0 Punkten. Der Anfang war gemacht und im zweiten Kampf wurde er deutlich mehr gefordert durch seinen Gegner David Kuhner von der SG Schramberg. In einem spannenden Kampf behielt Jakob gegen den zwei Jahre älteren Athleten mit 6:2 die Oberhand.

    Wesentlich eindeutiger ging es dann im dritten Duell zu. Mit Moritz Schweiker vom TSV Meimsheim hatte er einen bekannten Gegner, den er beherrschte und mit 15:0 besiegte.

    Als nächstes wartete der bisher unbesiegte Endrit Mustafa vom AB Wurmlingen auf Jakob. Dieser zeigte dem KSV Talent in diesem Kampf deutlich seine Grenzen auf und besiegte Jakob vorzeitig.

    Den Kopf ließ der junge KSVler deshalb nicht hängen und bereitete sich akribisch auf den nächsten Kampf vor, schließlich wollte er als Gruppenzweiter in den Kampf um die Bronzemedaille eingreifen. Dazu war es notwendig gegen Oliver Würth vom KSV Holzgerlingen zu besiegen. Wie gut die Vorbereitung war zeigte sich auf der Matte. Es dauerte keine 50 Sekunden ehe Jakob seinen Gegner auf beide Schultern gezwungen hatte. Eine tolle Energieleistung.

     

    Im Kampf um Platz 3 wartete mit Nikolai Blum vom gastgebenden SVH Königsbronn der zweitplatzierte der anderen Gruppe.

    Leider gelang es Jakob im sechsten Kampf an diesem Tag alles abzurufen und so verlor er vorzeitig auf Schultern.

    Dennoch war es eine großartige Leistung, mit 4 Siegen in 6 Kämpfen hat Jakob sein Können gezeigt und einen weiteren Schritt in seiner hoffnungsvollen Karriere absolviert.

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    Pia Mönch erneut Baden Württembergische Meisterin

                                                

    Im nordbadischen Hemsbach wurden am Samstag, den 26.1.2019 die offenen, internationalen Baden-Württembergischen Meisterschaften sämtlicher Altersklassen der Mädchen und Frauen ausgetragen. Der KSV Kirchheim war mit 4 Ringerinnen am Start.

     

    Pia Mönch konnte Ihren Titel verteidigen und wurde erneut Landesmeisterin. Dieses Jahr in der Altersklasse Schoolgirls (B-Jugend). Die Gewichtsklassen mussten im oberen Bereich großzügig zusammengefasst werden, so dass Pia eine deutlich schwerere Gegnerin bezwingen musste. Lynn Fix vom ASV Altenheim konnte sich nicht gegen Pias Kopfklammer mit Runterreißer erwehren und wurde von ihr im Anschluss geschultert. Auch den 2. Kampf konnte Pia mit der gleichen Technik für sich entscheiden.

     

    Die anderen Ringerinnen starteten in der Altersklasse Schülerinnen:

     

    Lea Ullmann startete ebenfalls gleich den 1. Kampf erfolgreich und schulterte Mara Schaettle vom TSV Herbrechtingen nach Kopfhüftschwung. Auch den 2. Kampf gegen Maya Wagner vom ASV Daxlanden konnte sie vorzeitig mit Schultersieg beenden. Im Kampf um Platz 1 unterlag sie  Michelle von Doarn vom De halter Utrecht aus den Niederlanden. Ein toller Erfolg: 2. Platz und somit Vizemeisterin.

     

    Marie Mönch musste wieder in einer stark besetzten Gewichtsklasse als jüngste Teilnehmerin starten. Sie kämpfte verbissen und nicht chancenlos, konnte aber nur einen ihrer 5 Kämpfe gegen Mia Renaux vom SG Weilimdorf auf Schulter gewinnen. Sie errang den 5. Platz.

     

    Thimea Richter verpasste die darunter liegende Gewichtsklasse nur knapp und hatte es deshalb entsprechend schwer. Trotz ihres Kampfeswillen verlor sie leider alle drei Kämpfe und wurde somit 4.

     

    Der KSV Kirchheim errang sich somit einen beachtlichen 10. Platz in der Vereinswertung unter 61 Vereinen.



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    Die Jugend

    hinten v. l.: Annette, Jakob, Nic, Pia, Simon, Maxi, Beat

    vorletzte v.l..: Luca, Niklas, Linus, Leon, Ömer, Leon, Jakob

    zweite von vorne v.l.: Marie, Heval, Georgi, Haryad, Christian, Johanna, Hannah, Josefine, Amelie, Silan

    knieend v.l.: Thimea, Helene, Jon, Rohjad

    sitzend v.l.: Sefer, Ibrahim, Paul, Amadeo, Joan Carlos, Noah, Noah












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    Die Jugend im KSV

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    10 Gründe, ein Ringer zu werden

    10 Gründe,
    warum Ihr Kind auf die Matte gehen sollte..
    .

    1. Körperbeherrschung

    Durch verschiedene Kraft- und Gleichgewichtsübungen sowie durch das Techniktraining lernen Kinder ihren Körper kennen und auch, ihn zu beherrschen.

    2. Fairness

    Wie bei vielen Sportarten ist auch beim Ringen die Fairness ein wichtiger Bestandteil des Trainings und der Wettkämpfe: Auch ein festes Regelwerk mit klaren Grenzen trägt zur Ausbildung des Fairnessgedankens bei.

    3. Werte

    Unser Sport vermittelt Kindern im täglichen Training Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme.

    4. Gesundheit und Fitness

    Ringen strengt an – und das ist gut so. Beim Ringkampf werden praktisch alle Muskelgruppen trainiert. Ergebnisse sind eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. Ein regelmäßiges Training ist außerdem nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.

    5. Eigene Grenzen

    Durch Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft ihre eigenen Grenzen. Sie lernen aber ebenfalls, die eines anderen einzuschätzen und nicht zu überschreiten.

    6. Sozialisierung und Teamgeist

    Ringen ist kein Einzelsport. Im gemeinsamen Training kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen. Wir unterstützen uns bei Erfolgen und auch Misserfolgen, zum Beispiel bei Mannschaftskämpfen. Ringer sind Gegner und Freunde gleichermaßen, auf und neben der Matte.

    7. Disziplin

    Erfolg kommt nicht von ganz alleine. Auch beim Kampf gegen die Waage lernen Ringer Selbstbeherrschung. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu.

    8. Selbstvertrauen

    Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Aus Nachwuchsringern werden Persönlichkeiten.

    9. Regeln & Normen einhalten

    Wenn einer auf den Schultern liegt, ist der Kampf beendet. Regeln und Normen setzen klare Grenzen - der Ringkampf geht nicht nur bei Wettkämpfen Regeln nach, auch im Training lernen Kinder, den Hinweisen ihrer Trainer zu folgen.

    10. Spaß

    Bewegung, Spiel und Sport sind Teil der kindlichen Welt. Diesem natürlichen Bewegungsdrang können sie im Training auch auf spielerische Art nachgehen. Sport macht Spaß. Ring frei!

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